Waldeckische Jägerschaft Korbach e.V.
 

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Infotag zum Jungjägerkurs am 31.08.2019

Was kommt auf einen Jagdscheinanwärter alles zu? 

Die JS informierte in bewährter Weise bei einem Infotag im Revier Berndorf über den Jungjägerlehrgang, der gerade an den Start geht. Mit den Klang des Signals „Aufbruch zur Jagd“, mit dem die Bläser der Waldeckischen Jägerschaft den Tag eröffneten, konnten sich die angehenden Jungjäger und Jungjägerinnen dabei schon mal vertraut machen. 

Der Rundgang begann am vom Revierpächter vorbildlich angelegten und gepflegten Feuchtbiotop und führte zu Blühstreifen, Wildäckern und Jagdeinrichtungen. Damit war auch klar, dass an erster Stelle die Hege und Pflege steht.  

Was erforderlich ist, Wild tierschutz- und weidgerecht zu erlegen, erläuterten Dozenten und Lehrgangsleiterin Anna-Maria Hausmann. „Jagd ohne Hund ist Schund“ erklärte Andre´ Zulauf, Hundeobmann der JS, und erläuterte die intensive Ausbildung zuverlässiger Jagdhunde und deren Einsatz. Sven Nord erläuterte die Anforderungen an die Schießfertigkeiten um sichere Schüsse zu gewährleisten.   

Zum Abschluss konnte das Ergebnis unserer Arbeit getestet werden, ein in ökologischer und tierschutzrechtlicher nicht zu übertreffendes Lebensmittel: frische Wildbratwurst.

Am 09.09.2019 wird der neue Jungjägerkurs in Korbach mit 15 Teilnehmern starten. 

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Jungjägerausbildung 2018/ 2019

Bei Jägerschlag, der vom Vorstand in einem festlichen Rahmen mit Jagdhornbläsern,  im Landhotel Müller in Medelon,  gestaltet wurde, erhielten 8 neue Jungjäger Ihre Jägerbriefe.

Vordere Reihe von links:  8 neue Jungjäger: Wolfgang Altenburg, Kevin Kastens, Lars Vesper, Tobias Bethke, Christian Bochon, Benita von Randow, Karsten Grebe, Rainer Ueberson.

Hintere Reihe von links: Tobias Rönitz, Tobias Brun, Heinrich Wilhelmi, Rolf Henkel, Sven Nord, Karl Gerhard Oxe.

Jungjägerausbildung 2017/ 2018

Den 28. bzw. 30. April 2018 werden die diesjährigen Absolventen des Ausbildungslehrganges zum Jäger bei der Waldeckischen Jägerschaft so schnell nicht vergessen:  Nachdem die Teilnehmer ihre schriftlichen sowie praktisch/mündlichen Prüfungen erfolgreich abgelegt hatten, galt es in der letzen Prüfungssequenz noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und vor allen Dingen die Nerven zu behalten. Das praktische Schießen stellt den letzen Teil der Prüfungsreihe dar und belastet, auch gerade mit der Prüfungsdisziplin „Laufender Keiler“, die Teilnehmer bis an ihre Grenzen. Die vielen Monate der Mühe und des Lernens finden in wenigen Minuten dort ihren Abschluss. Hier gilt es in wenigen Minuten der individuellen Prüfung das Erlebte der vergangenen Monate und Tage auszublenden und sich in dem Wissen, sich nun ganz kurz vor der Ziellinie zu befinden, die Konzentration und das Vertrauen auf die eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten aufrecht zu erhalten und zu zeigen, was gelernt wurde.

Selbst bis zur letzten Minute mussten noch kräftig die Daumen gedrückt werden, dann jedoch war es vorbei: Acht Teilnehmer des Ausbildungslehrganges 2017 / 2018 erhielten aus den Händen des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Bereich Waldeck-Frankenberg, Uwe Rudersdorf, ihre Prüfungszeugnisse als Beleg für die bestandene Ausbildung und damit Voraussetzung zur Erlangung des ersten Jahresjagdscheines.

Selbst der Lehrgangsleiter und 2. Vorsitzender der Waldeckischen Jägerschaft, Tobias Brun sagte im Anschluss, sichtlich gerührt: „Diese wenigen Stunden haben mich mind. 3 Wochen älter gemacht! Jedoch kann mir ein Kurs keinen größeren Gefallen tun, als ein gutes Prüfungsergebnis hinzulegen!“ Tobias Brun dankte in diesem Zusammenhang allen Ausbildern für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Insgesamt wurden rund 300 Unterrichtsstunden absolviert, hinzu kamen noch zahlreiche Termine für das Übungsschießen und praktische Arbeiten in Wald und Flur sowie die Teilnahme an diversen Veranstaltungen im Bereich des Hundeswesens und an ausgewählten Gesellschaftsjagden zum Erlernen der unterschiedlichsten Arbeiten im Bereich der Wildbretversorgung und dem Kennenlernen der Abläufe bei einer Jagd. Überdies sind die Teilnehmer im Fallenbau ausgebildet und zur „Kundigen Person“ geschult worden.

„Wie bei vielen Dingen im Leben, beginnt nach einer Prüfung, erst recht nach der Jägerprüfung, das harte Leben in der Praxis. Hier gilt es, sich für die nächsten Jahre immer an das Gelernte zu erinnern und die Tipps der Ausbilder nicht zu vergessen“, sagte Brun und ergänzte: „Das Leben eines Jägers sollte von Achtung vor der Natur und deren Lebewesen, über die Selbstdisziplinierung seiner selbst bis hin zur Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Demut und Kameradschaft gekennzeichnet sein“.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehrgangsinhalte und deren organisatorische Umsetzung haben Früchte getragen und so können wir voller Zuversicht in einen neuen Ausbildungskurs 2018 / 2019 starten, den die Waldeckische Jägerschaft wieder anbieten wird, so Tobias Brun in seinen abschließenden Worten.

Sichtlich erleichtert und glücklich nahmen folgende Teilnehmer ihr Prüfungszeugnis in Empfang:

1. Robin Dessel (Medebach)
2. Tom Schaumburg (Waldeck)
3. Christoph Figge (Korbach)
4. Mirijam Rossmann (Bad Arolsen - Helsen)
5. Hubertus Henning (Korbach - Niederschleidern)
6. Jutta Schwalm (Diemelee)
7. Lukas Straube (Lichtenfels)
8. Stefanie Zahn (Bad Arolsen)

Als feierlicher Abschluss der Ausbildung wurde im Anschluss der sog. Jägerschlag mit dem Hirschfänger und die Übergabe der Jägerbriefe an die neuen Jungjäger auf der Burg Lichtenfels vollzogen. Mit dem Jägerschlag wird die Aufnahme eines Jägers oder einer Jägerin in die Jägerschaft zelebriert.Die Waldeckische Jägerschaft wünscht "unseren" neuen Jägern stets viel Waidmannsheil! (Tobias Brun)

 










Jungjägerausbildung 2016/ 2017

Den 06. bzw. 08. Mai 2017 werden die diesjährigen Absolventen des Ausbildungslehrganges zum Jäger bei der Waldeckischen Jägerschaft so schnell nicht vergessen:  Nachdem die Teilnehmer ihre schriftlichen sowie praktisch/mündlichen Prüfungen erfolgreich abgelegt hatten, galt es in der letzen Prüfungssequenz noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und vor allen Dingen die Nerven zu behalten. Das praktische Schießen stellt den letzen Teil der Prüfungsreihe dar und belastet, auch gerade mit der neuen Prüfungsdisziplin „Laufender Keiler“, die Teilnehmer bis an ihre Grenzen. Die vielen Monate der Mühe und des Lernens finden in wenigen Minuten dort ihren Abschluss. Hier gilt es in wenigen Minuten der individuellen Prüfung das Erlebte der vergangenen Monate und Tage auszublenden und sich in dem Wissen, sich nun ganz kurz vor der Ziellinie zu befinden, die Konzentration und das Vertrauen auf die eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten aufrecht zu erhalten und zu zeigen, was gelernt wurde. Selbst bis zur letzten Minute mussten noch kräftig die Daumen gedrückt werden, dann jedoch war es vorbei: Zehn Teilnehmer des Ausbildungslehrganges 2016 / 2017 erhielten aus den Händen des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Bereich Waldeck-Frankenberg, Uwe Rudersdorf, ihre Prüfungszeugnisse als Beleg für die bestandene Ausbildung und damit Voraussetzung zur Erlangung des ersten Jahresjagdscheines.

Selbst der Lehrgangsleiter und 2. Vorsitzender der Waldeckischen Jägerschaft, Tobias Brun sagte im Anschluss, sichtlich gerührt: „Diese wenigen Stunden haben mich mind. 3 Wochen älter gemacht! Jedoch kann mir der Kurs keinen größeren Gefallen tun, als ein gutes Prüfungsergebnis hinzulegen!“ Tobias Brun dankte in diesem Zusammenhang allen Ausbildern für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Insgesamt wurden rund 350 Unterrichtsstunden absolviert, hinzu kamen noch zahlreiche Termine für das Übungsschießen und praktische Arbeiten in Wald und Flur sowie die Teilnahme an diversen Veranstaltungen im Bereich des Hundeswesens und an ausgewählten Gesellschaftsjagden zum Erlernen der unterschiedlichsten Arbeiten im Bereich der Wildbretversorgung und dem Kennenlernen der Abläufe bei einer Jagd. Überdies sind die Teilnehmer im Fallenbau ausgebildet und zur „Kundigen Person“ geschult worden.

„Wie bei vielen Dingen im Leben, beginnt nach einer Prüfung, erst recht nach der Jägerprüfung, das harte Leben in der Praxis. Hier gilt es, sich für die nächsten Jahre immer an das Gelernte zu erinnern und die Tipps der Ausbilder nicht zu vergessen“, sagte Brun und ergänzte: „Das Leben eines Jägers sollte von Achtung vor der Natur und deren Lebewesen, über die Selbstdisziplinierung seiner selbst bis hin zur Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Kameradschaft gekennzeichnet sein“.

Barrierefreie Prüfung
Großes Engagement und hohe Flexibilität bescheinigt Tobias Brun dem Jägerprüfungsausschuss Korbach unter dem Vorsitz von Uwe Rudersdorf.
Aufgrund eines Verkehrsunfalls war eine Teilnehmerin am Tag der schriftlichen Prüfung im Krankhaus. Kein Problem für den Prüfungsausschuss. Nach Rücksprache mit dem Regierungspräsidium schickte Rudersdorf zwei Vertreter der Kommission ins Krankenhaus Korbach zur Abnahme der schriftlichen Prüfung. Auch hier stieß man auf großes Verständnis. So wurde ein extra vorbereitetes Einzelzimmer zur Verfügung gestellt. Bei der Abnahme der praktischen Prüfung zeigt der Prüfungsausschuss erneut herausragende Einsatzbereitschaft, indem die Teilnehmerin im Rollstuhl sitzend von dem jeweiligen Fachprüfer durch den
Parcours geschoben wurde. Das war wirklich eine schweißtreibende und kraftzehrende Aufgabe, das Gefährt mit den schmalen Reifen durch den vom
Regen aufgeweichten Waldboden zu bewegen, so Tobias Brun.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehrgangsinhalte und deren organisatorische Umsetzung haben Früchte getragen und so können wir voller Zuversicht in einen neuen Ausbildungskurs 2017 / 2018 starten, den die Waldeckische Jägerschaft wieder anbieten wird, so Tobias Brun in seinen abschließenden Worten. Anmeldungen beim Lehrgangsleiter sind unter www.waldeckische-jaegerschaft.de bzw. 0163 / 7773005 ab sofort möglich!

Sichtlich erleichtert und glücklich nahmen folgende Teilnehmer ihr Prüfungszeugnis in Empfang:

1. Valerie Jähnke (Diemelsee)
2. Carolin Groß (Twistetal-Gembeck)
3. Friedrich Höhle (Waldeck-Netze)
4. Wilhelm Kesting (Lichtenfels)
5. Jakob Hans (Bad Arolsen-Kohlgrund)
6. Franka Peters (Bad Arolsen-Wetterburg)
7. Carolin Tüllmann (Willingen-Schwalefeld)
8. Christian Hötte (Baunatal)
9. Kevin Kovalevitsch (Bad Arolsen-Mengeringhausen)
10. Torben Habicht (Waldeck-Sachsenhausen)

Als feierlicher Abschluss der Ausbildung wurde im Anschluss der sog. Jägerschlag mit dem Hirschfänger und die Übergabe der Jägerbriefe an die neuen Jungjäger vollzogen. Mit dem Jägerschlag wird die Aufnahme eines Jägers oder einer Jägerin in die Jägerschaft zelebriert.

Die Waldeckische Jägerschaft wünscht "unseren" neuen Jägern stets viel Waidmannsheil!
(Tobias Brun)


Jungjägerausbildung 2015/ 2016

Den 07. bzw. 09. Mai 2016 werden die diesjährigen Absolventen des Ausbildungslehrganges zum Jäger bei der Waldeckischen Jägerschaft so schnell nicht vergessen:  Nachdem die Teilnehmer ihre schriftlichen sowie praktisch/mündlichen Prüfungen erfolgreich abgelegt hatten, galt es in der letzen Prüfungssequenz noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und vor allen Dingen die Nerven zu behalten. Das praktische Schießen stellt den letzen Teil der Prüfungsreihe dar und belastet die Teilnehmer bis an ihre Grenzen. Die vielen Monate der Mühe und des Lernens finden in wenigen Minuten dort ihren Abschluss. Hier gilt es in wenigen Minuten der individuellen Prüfung das Erlebte der vergangenen Monate und Tage auszublenden und sich in dem Wissen, sich nun ganz kurz vor der Ziellinie zu befinden, die Konzentration und das Vertrauen auf die eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten aufrecht zu erhalten und zu zeigen, was gelernt wurde.

Selbst bis zur letzten Minute mussten noch kräftig die Daumen gedrückt werden, dann jedoch war es vorbei: Fünfzehn Teilnehmer des Ausbildungslehrganges 2015 / 2016 erhielten aus den Händen des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Bereich Waldeck-Frankenberg, Uwe Rudersdorf, ihre Prüfungszeugnisse als Beleg für die bestandene Ausbildung und damit Voraussetzung zur Erlangung des ersten Jahresjagdscheines.

Selbst der Lehrgangsleiter und 2. Vorsitzender der Waldeckischen Jägerschaft, Tobias Brun sagte im Anschluss, sichtlich gerührt: „Diese wenigen Stunden haben mich mind. 3 Wochen älter gemacht! Jedoch kann der Kurs keinen größeren Gefallen tun, als ein gutes Prüfungsergebnis hinzulegen!“ Tobias Brun dankte in diesem Zusammenhang allen Ausbildern für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Insgesamt wurden rund 350 Unterrichtsstunden absolviert, hinzu kamen noch zahlreiche Termine für das Übungsschießen und praktische Arbeiten in Wald und Flur sowie die Teilnahme an diversen Veranstaltungen im Bereich des Hundeswesens und an ausgewählten Gesellschaftsjagden zum Erlernen der unterschiedlichsten Arbeiten im Bereich der Wildbretversorgung und dem Kennenlernen der Abläufe bei einer Jagd. Überdies sind die Teilnehmer im Fallenbau ausgebildet und zur „Kundigen Person“ geschult worden.

„Wie bei vielen Dingen im Leben, beginnt nach einer Prüfung, erst recht nach der Jägerprüfung, das harte Leben in der Praxis. Hier gilt es, sich für die nächsten Jahre immer an das Gelernte zu erinnern und die Tipps der Ausbilder nicht zu vergessen“, sagte Brun und ergänzte: „Das Leben eines Jägers sollte von Achtung vor der Natur und deren Lebewesen, über die Selbstdisziplinierung seiner selbst bis hin zur Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Kameradschaft gekennzeichnet sein. „

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehrgangsinhalte und deren organisatorische Umsetzung haben Früchte getragen und so können wir voller Zuversicht in einen neuen Ausbildungskurs 2016 / 2017 starten, den die Waldeckische Jägerschaft wieder anbieten wird, so Tobias Brun in seinen abschließenden Worten. Anmeldungen beim Lehrgangsleiter sind unter www.waldeckische-jaegerschaft.de ab sofort möglich!

Sichtlich erleichtert und glücklich nahmen folgende Teilnehmer ihr Prüfungszeugnis in Empfang:

1. Julia Deiter (Korbach)
2. Philipp Bauer (Twistetal)
3. Fabian Gitt (Willingen)
4. Martin Gottmann (Diemelstadt)
5. Jan-Hendrik Schäfer (Korbach)
6. Carsten Günther (Waldeck)
7. Torsten Prozeller (Diemelstadt)
8. Wolfgang Brandau (Waldeck)
9. Dr. Bettina Göbel (Vöhl)
10. Gunnar Weith (Twistetal)
11. Christian Hollenstein (Kaufungen)
12. Sven C. Nord (Vöhl)
13. Volker Grothe (Hagen)
14. Burkhard Kepper (Hagen)
15. Anton Hardock (Hagen)

Als feierlicher Abschluss der Ausbildung wurde im Anschluss der sog. Jägerschlag mit dem Hirschfänger und die Übergabe der Jägerbriefe an die neuen Jungjäger vollzogen. Mit dem Jägerschlag wird die Aufnahme eines Jägers oder einer Jägerin in die Jägerschaft zelebriert.
Die Waldeckische Jägerschaft wünscht "unseren" neuen Jägern stets viel Waidmannsheil!

(Tobias Brun)

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