Waldeckische Jägerschaft Korbach e.V.
 

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Infotag zur Jungjägerausbildung 30.07.2022

 

Am Samstag, den 30.07.2022 lädt die Waldeckische Jägerschaft Korbach e.V.,  alle Interessierten zu einem Revierrundgang ein, um sich einen Überblick über die Vielfältig der Jagd und Natur zu verschaffen.

Treffpunkt ist um 9.30 Uhr, auf dem Parkplatz der Mehrzweckhalle in Twiste.

Es gibt Jagdeinrichtungen, Wildäcker, Naturschutzmaßnahmen und Biotopverbesserungen zu sehen, ein Einblick in die Jagdhundeausbildung wird gegeben und die Jagdhornbläser der Waldeckischen Jägerschaft werden einige Signale blasen.

Zum Ausklang gegen 12 Uhr, können bei einem Umtrunk Wildbratwürstchen gekostet und Fragen zur Ausbildung gestellt werden.

Am 05.09.2022 startet der neue Vorbereitungskurs zum Erwerb des Jagdscheins, der mit der Prüfung im April 2023 endet.

Infos hierzu auf unserer Homepage/Jungjägerausbildung und der Lehrgangsleiterin Anna-Maria Hausmann.

11 JUNGJÄGER*INNEN HABEN IM APRIL 2022 DAS „GRÜNE ABITUR“ BESTANDEN

Nach anstrengenden 8 Monaten erhielten 11 neue Jungjäger/Jungjägerinnen am 29.04.2022 im feierlichen Rahmen den Jägerschlag. Die Ausbildung war auch in diesem Ausbildungsjahr geprägt von Corona-Beschränkungen. Unser besonderer Dank gilt unseren Ausbildern unter der Lehrgangsleitung von Anna-Maria Hausmann, die alle mit ihrem außergewöhnlichen Engagement die Ausbildung unter diesen erschwerten Bedingungen erst möglich gemacht haben. Die Lehrgangsteilnehmer haben mit ihrer Disziplin und ihrem Verantwortungsbewusstsein den besonderen Umständen Rechnung getragen und dadurch diesen Kurs zum Erfolg geführt. Wir wünschen unseren Jungjägerinnen und Jungjägern viel Waidmanns Heil und stets guten Anblick in ihrem zukünftigen Jägerleben.

v.l.n.r.: Markus Koch, Wiebke Kalhöfer, Ralf Gronotte, Christoph Lange, Felix Walter, Corvin Neuschröer, Eva Miriam Gerhard, Iris Straube, Nele Dehnert, Christian Martin, Nicolas Havel.

Der neue Jungjägerkurs beginnt am Montag. den 5. September 2022.

Am Samstag, den 30. Juli 2022 findet in den Revieren um Twistetal eine Infoveranstaltung zur Jungjägerausbildung statt. Der Treffpunkt wird rechtzeitig in der örtlichen Presse und auf unserer Homepage bekannt gegeben. Jagdscheininteressierte können sich auch gerne über unsere Internetseite informieren  oder wenden sich direkt an die Lehrgangsleiterin Anna-Maria Hausmann, unter 0172-6441524 oder per Mail an jungjaeger@waldeckische-jaegerschaft.de

Die glücklichen Jungjäger gemeinsam mit ihren Ausbildern und der Lehrgangsleiterin

Fragen und Antworten zum Thema Jungjäger-Ausbildung

„Jagd ist Handwerk“, sagt Anna-Maria Hausmann, Leiterin von Jungjägerlehrgängen in der Waldeckischen Jägerschaft. Sie und ihr Kollege Heinrich Engelhard von der Frankenberger Jägervereinigung beantworten Fragen rund um die Jungjäger-Ausbildung, bei der man das Handwerk erlernt.

Wer bietet Kurse zur Erlangung des Jagdscheins an?

Im Landkreis Waldeck-Frankenberg bilden Vereine wie die Jägervereinigung Frankenberg (JVF) und Waldeckische Jägerschaft (WJS) jährlich 12 bis 15 angehende Jäger für die staatliche Frühjahrs- oder Herbstprüfung in Hessen aus – in traditionell über sieben bis neun Monate sich erstreckenden Lehrgängen, die zirka 1500 Euro kosten, plus Munition. Gewehre werden gestellt, denn Jungjäger dürfen erst nach Erhalt des Jagdscheins Waffen besitzen. Auch private Jagdschulen bieten die Ausbildung an, oft in Intensivkursen, deren Kosten individuell verschieden sind.

Was ist Inhalt der Ausbildung?
„Wildbiologie und die heimischen Wildarten, Wildbret- und Fleischhygiene, Arten-, Natur- und Gewässerschutz, Gesetzeskunde, Tierschutz, die Ausbildung brauchbarer Jagdhunde, Brauchtum, Waffenkunde, Schießfertigkeit und der sichere Umgang mit der Waffe sind Inhalte unserer jagdlichen Ausbildung“, erläutert Lehrgangsleiterin Anna-Maria Hausmann. Neben theoretischem Wissen wird besonderer Wert auf Jagdpraxis gelegt. Die Teilnahme an Einzel- und Gesellschaftsjagden, Revierarbeiten, einer Hundeprüfung und am Fangjagd-Lehrgang ist verpflichtend.

Was zeichnet einen guten Jäger aus?
„Um tierschutzgerecht zu jagen, bedarf es eines sicheren Umgangs mit der Waffe mit Präzision und Reaktionsschnelligkeit, Verantwortungsbewusstsein und Erfahrung. Achtung vor Wild und Natur zeichnen einen guten Jäger aus. Feld, Wald, Wasser und Wild im Einklang sind Grundlage für die Artenvielfalt unserer heimischen Kulturlandschaft; sie ergeben nachhaltig einen artenreichen Wildbestand mit einer strukturreichen Feldflur sowie gemischten und stabilen Wäldern“, sagt Hausmann.

Wie hat sich Corona auf die Jägerausbildung und die Jagd ausgewirkt?
Die Ausbildung hat unter Coronabedingungen stattgefunden, entsprechend den Vorschriften, sagt Heinrich Engelhard. „2020 mussten wir die Prüfung um ein halbes Jahr verschieben, bis die Bedingungen sich gebessert hatten.“ Da die Jagd in der Regel als Einzeljagd ausgeübt wird und im Außenbereich stattfindet, spiele hier Corona nur eine untergeordnete Rolle. Bei den großen Gesellschaftsjagden wurde ein umfassendes Hygienekonzept erarbeitet und Zusammenkünfte der Teilnehmer wurden vermieden. „Dies war revierbedingt nur mit großem Personal- und Sachaufwand, vielfach aber auch gar nicht praktisch durchführbar“, sagt Anna-Maria Hausmann.

Wie schätzt das Land die Relevanz der Jagd ein?
Hausmann betont, dass das Hessische Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Gesellschaftsjagden auf Schwarzwild als wichtige Maßnahme der Tierseuchenbekämpfung und -prävention einstufe – insbesondere im Hinblick auf die Eindämmung des Schwarzwildbestandes als Vorbeugung zur Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Ebenso eingestuft werde die Bejagung von Schalenwild – hier im Hinblick auf die Wiederbewaldung nach Sturm- und Borkenkäferschäden.

Quelle: WLZ 23.04.2022  Autor/ Bild: Martina Biedenbach

Infotag zur Jungjägerausbildung der Waldeckischen Jägerschaft

Großes Interesse herrschte beim diesjährigen Jungjäger - Infotag der Waldeckischen Jägerschaft Korbach e.V. im Revier Berndorf I. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Pächter, die die Veranstaltung in ihrem Revier ermöglicht haben.

Umrahmt von Jagdhornklängen, konnten die 1. Vorsitzende Sandra Bergmann und die Lehrgangsleiterin Anna-Maria Hausmann, eine Vielzahl Besucher, darunter ein hoher Frauenanteil, mit Interesse an Jagd und Natur, begrüßen.

Bei einem Revierrundgang gab Andre Zulauf einen Einblick in die Hege- und Naturschutzarbeiten, die in einem Revier erforderlich sind. Über die Ausbildung der unverzichtbaren Jagdhunde wurde ebenfalls informiert, denn Jagd ohne Hund ist Schund.

Die Ausbilder Sven Nord und Karl-Gerhard Oxe erläuterten sehr anschaulich die Anforderungen an die Schießausbildung und gaben Einblicke in den Schulungsablauf. Bei leckeren Wildspezialitäten vom Grill wurde noch etwas gefachsimpelt und alle Beteiligten waren sich einig, dass es ein sehr gelungener und informativer Vormittag war.

Die Ausbildung startet am 06.09. mit einem vielseitigen, intensiven Lehrgang über 8 Monate, der mit 11 Teilnehmern, hiervon 5 Frauen, an den Start geht. Das allgemeine Interesse an dieser qualifizierten Ausbildung ist groß, sehr zur Freude der Lehrgangsleiterin Anna-Maria Hausmann.

 Die 1. Vorsitzende Sandra Bergmann mit Ausbilder Sven Nord und Interessierten an der Ausbildung. 

Jungjägerausbildung 2020/ 2021 Strahlende Gesichter nach bestandener Jägerprüfung

Nach anstrengenden 8 Monaten konnten 10 neue Jungjäger/Jungjägerinnen am 30.04.2021 das grüne Abitur bestehen. Die Ausbildung war auch in diesem Jahr geprägt von Corona-Beschränkungen. Unser besonderer Dank gilt unseren Ausbildern unter der Lehrgangsleitung von Anna-Maria Hausmann, die alle mit ihrem außergewöhnlichen Engagement die Ausbildung unter diesen erschwerten Bedingungen erst möglich gemacht haben. Die Lehrgangsteilnehmer haben mit ihrer Disziplin und ihrem Verantwortungsbewusstsein den besonderen Umständen Rechnung getragen und dadurch diesen Kurs zum Erfolg geführt. Wir wünschen unseren Jungjägerinnen und Jungjägern viel Waidmanns Heil und stets guten Anblick in ihrem zukünftigen Jägerleben. 

Obere Reihe v.l.n.r.: Ann-Katrin Göbel, Kai Krummel, Isabelle Waldeck, Vincent Hofmann, Sofia Hochmanski, Christoph Lippe; untere Reihe: Manuel Priwitzer, Steven Meyer, Christopher Mitschke, Stefan Kesper

Jungjägerausbildung 2019/ 2020

Nach harten 13 Monaten, geprägt von Corona, konnten 13 neue Jungjäger/ Jungjägerinnen am 02.10.2020, das grüne Abitur bestehen.  

Der Kurs organisierte einen tollen Abend, in festlichem Ambiente, im Schloßhotel Landau, an dem, unter dem Klang der Jagdhornbläser der Waldeckischen Jägerschaft, der Jägerschlag und die Übergabe der Jägerbriefe durch die 1. Vors. Sandra Bergmann vollzogen wurde. 

Lehrgangsleiterin Anna-Maria Hausmann bedankte sich beim Kurs für das lange Durchhaltevermögen, während der Corona-Zeit und hatte sich für jeden Jungjäger/ Jungjägerin einen passenden Jägerspruch einfallen lassen.

Anschließend  begrüßten die Waldecker Böllerschützen eindrucksvoll, die neuen Jungjäger und Jungjägerinnen, mit Pulverdampf und Böllerknall.

Hintere Reihe: Dominik Lages, Alexander Emden, Harald Göbel, Dozent Karl-Gerhard Oxe, Malte Wilke, Ben-Louis Zahradnik, Tobias Schlichtherle.  

Dozenten Sven Nord, Rolf Henkel, Tobias Rönitz, Michael Böhle, es fehlt Andre Zulauf.  

Vordere Reihe: Stefan Dittmann, Kursleitung: Anna-Maria Hausmann, Anette Ludewig, Helge Führer, Evelyn Ginder, Uwe Fingerhut, Stefan Budde.

Infotag der Jägerschaft ein voller Erfolg

Großer Andrang herrschte beim diesjährigen Jungjägerinfotag der Waldeckischen Jägerschaft Korbach e.V. im Revier Berndorf I. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Pächter, die die Veranstaltung in ihrem Revier ermöglicht haben.

Umrahmt von einigen Mühlhäuser Jagdhornbläsern, konnten die Vorsitzende Sandra Bergmann und die Lehrgangsleiterin Anna-Maria Hausmann, diesmal 40 Besucher, darunter ein hoher Frauenanteil, mit Interesse an Jagd und Natur, begrüßen.

Bei einem Revierrundgang gab Andre Zulauf einen Einblick in die Hege- und Naturschutzarbeiten, die in einem Revier erforderlich sind. Über die Ausbildung der unverzichtbaren Jagdhunde wurde ebenfalls informiert, denn Jagd ohne Hund ist Schund.

Die Anforderungen an die Schießausbildung erläuterte der Ausbilder Sven Nord. Bei leckeren Wildwürstchen vom Grill wurde noch etwas in gebührendem Abstand gefachsimpelt und alle Beteiligten waren sich einig, dass es ein sehr gelungener und interessanter Vormittag war.

Das grüne Abitur startet am 07.09. mit einem vielseitigen, intensiven Lehrgang über 8 Monate, der mit 17 Jungjägern, hiervon 6 Frauen an den Start geht. Ganz schnell war der Kurs ausgebucht, sehr zur Freude der Lehrgangsleiterin Anna-Maria Hausmann. Auch für das kommende Jahr liegen bereits zahlreiche Anmeldungen vor.

Die Prüfung des aktuellen Jungjägerlehrgangs konnte Corona bedingt im Frühjahr nicht stattfinden und steht nun Ende September an. Wir drücken allen Prüflingen die Daumen und wünschen einen erfolgreichen Prüfungsabschluss nach einem aufregenden Vorbereitungsjahr.


Die Mühlhäuser Jagdhornbläser

Ausbildungsleiterin Anna-Maria Hausmann im Gespräch mit 3 Lehrgangsteilnehmern



Jungjägerkurs 2019/ 2020

Der Jungjägerkurs beim Fallenjagdlehrgang mit Henner Wilhelmi

Am Ende eines erfolgreichen Kurzwaffentrainings. Gruppenbild mit dem Ausbilder Sven Nord 

Infotag zum Jungjägerkurs am 31.08.2019

Was kommt auf einen Jagdscheinanwärter alles zu? 

Die JS informierte in bewährter Weise bei einem Infotag im Revier Berndorf über den Jungjägerlehrgang, der gerade an den Start geht. Mit den Klang des Signals „Aufbruch zur Jagd“, mit dem die Bläser der Waldeckischen Jägerschaft den Tag eröffneten, konnten sich die angehenden Jungjäger und Jungjägerinnen dabei schon mal vertraut machen. 

Der Rundgang begann am vom Revierpächter vorbildlich angelegten und gepflegten Feuchtbiotop und führte zu Blühstreifen, Wildäckern und Jagdeinrichtungen. Damit war auch klar, dass an erster Stelle die Hege und Pflege steht.  

Was erforderlich ist, Wild tierschutz- und weidgerecht zu erlegen, erläuterten Dozenten und Lehrgangsleiterin Anna-Maria Hausmann. „Jagd ohne Hund ist Schund“ erklärte Andre´ Zulauf, Hundeobmann der JS, und erläuterte die intensive Ausbildung zuverlässiger Jagdhunde und deren Einsatz. Sven Nord erläuterte die Anforderungen an die Schießfertigkeiten um sichere Schüsse zu gewährleisten.   

Zum Abschluss konnte das Ergebnis unserer Arbeit getestet werden, ein in ökologischer und tierschutzrechtlicher nicht zu übertreffendes Lebensmittel: frische Wildbratwurst.

Am 09.09.2019 wird der neue Jungjägerkurs in Korbach mit 15 Teilnehmern starten. 

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Jungjägerausbildung 2018/ 2019

Bei Jägerschlag, der vom Vorstand in einem festlichen Rahmen mit Jagdhornbläsern,  im Landhotel Müller in Medelon,  gestaltet wurde, erhielten 8 neue Jungjäger Ihre Jägerbriefe.

Vordere Reihe von links:  8 neue Jungjäger: Wolfgang Altenburg, Kevin Kastens, Lars Vesper, Tobias Bethke, Christian Bochon, Benita von Randow, Karsten Grebe, Rainer Ueberson.

Hintere Reihe von links: Tobias Rönitz, Tobias Brun, Heinrich Wilhelmi, Rolf Henkel, Sven Nord, Karl Gerhard Oxe.

Jungjägerausbildung 2017/ 2018

Den 28. bzw. 30. April 2018 werden die diesjährigen Absolventen des Ausbildungslehrganges zum Jäger bei der Waldeckischen Jägerschaft so schnell nicht vergessen:  Nachdem die Teilnehmer ihre schriftlichen sowie praktisch/mündlichen Prüfungen erfolgreich abgelegt hatten, galt es in der letzen Prüfungssequenz noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und vor allen Dingen die Nerven zu behalten. Das praktische Schießen stellt den letzen Teil der Prüfungsreihe dar und belastet, auch gerade mit der Prüfungsdisziplin „Laufender Keiler“, die Teilnehmer bis an ihre Grenzen. Die vielen Monate der Mühe und des Lernens finden in wenigen Minuten dort ihren Abschluss. Hier gilt es in wenigen Minuten der individuellen Prüfung das Erlebte der vergangenen Monate und Tage auszublenden und sich in dem Wissen, sich nun ganz kurz vor der Ziellinie zu befinden, die Konzentration und das Vertrauen auf die eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten aufrecht zu erhalten und zu zeigen, was gelernt wurde.

Selbst bis zur letzten Minute mussten noch kräftig die Daumen gedrückt werden, dann jedoch war es vorbei: Acht Teilnehmer des Ausbildungslehrganges 2017 / 2018 erhielten aus den Händen des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Bereich Waldeck-Frankenberg, Uwe Rudersdorf, ihre Prüfungszeugnisse als Beleg für die bestandene Ausbildung und damit Voraussetzung zur Erlangung des ersten Jahresjagdscheines.

Selbst der Lehrgangsleiter und 2. Vorsitzender der Waldeckischen Jägerschaft, Tobias Brun sagte im Anschluss, sichtlich gerührt: „Diese wenigen Stunden haben mich mind. 3 Wochen älter gemacht! Jedoch kann mir ein Kurs keinen größeren Gefallen tun, als ein gutes Prüfungsergebnis hinzulegen!“ Tobias Brun dankte in diesem Zusammenhang allen Ausbildern für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Insgesamt wurden rund 300 Unterrichtsstunden absolviert, hinzu kamen noch zahlreiche Termine für das Übungsschießen und praktische Arbeiten in Wald und Flur sowie die Teilnahme an diversen Veranstaltungen im Bereich des Hundeswesens und an ausgewählten Gesellschaftsjagden zum Erlernen der unterschiedlichsten Arbeiten im Bereich der Wildbretversorgung und dem Kennenlernen der Abläufe bei einer Jagd. Überdies sind die Teilnehmer im Fallenbau ausgebildet und zur „Kundigen Person“ geschult worden.

„Wie bei vielen Dingen im Leben, beginnt nach einer Prüfung, erst recht nach der Jägerprüfung, das harte Leben in der Praxis. Hier gilt es, sich für die nächsten Jahre immer an das Gelernte zu erinnern und die Tipps der Ausbilder nicht zu vergessen“, sagte Brun und ergänzte: „Das Leben eines Jägers sollte von Achtung vor der Natur und deren Lebewesen, über die Selbstdisziplinierung seiner selbst bis hin zur Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Demut und Kameradschaft gekennzeichnet sein“.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehrgangsinhalte und deren organisatorische Umsetzung haben Früchte getragen und so können wir voller Zuversicht in einen neuen Ausbildungskurs 2018 / 2019 starten, den die Waldeckische Jägerschaft wieder anbieten wird, so Tobias Brun in seinen abschließenden Worten.

Sichtlich erleichtert und glücklich nahmen folgende Teilnehmer ihr Prüfungszeugnis in Empfang:

1. Robin Dessel (Medebach)
2. Tom Schaumburg (Waldeck)
3. Christoph Figge (Korbach)
4. Mirijam Rossmann (Bad Arolsen - Helsen)
5. Hubertus Henning (Korbach - Niederschleidern)
6. Jutta Schwalm (Diemelee)
7. Lukas Straube (Lichtenfels)
8. Stefanie Zahn (Bad Arolsen)

Als feierlicher Abschluss der Ausbildung wurde im Anschluss der sog. Jägerschlag mit dem Hirschfänger und die Übergabe der Jägerbriefe an die neuen Jungjäger auf der Burg Lichtenfels vollzogen. Mit dem Jägerschlag wird die Aufnahme eines Jägers oder einer Jägerin in die Jägerschaft zelebriert.Die Waldeckische Jägerschaft wünscht "unseren" neuen Jägern stets viel Waidmannsheil! (Tobias Brun)

 










Jungjägerausbildung 2016/ 2017

Den 06. bzw. 08. Mai 2017 werden die diesjährigen Absolventen des Ausbildungslehrganges zum Jäger bei der Waldeckischen Jägerschaft so schnell nicht vergessen:  Nachdem die Teilnehmer ihre schriftlichen sowie praktisch/mündlichen Prüfungen erfolgreich abgelegt hatten, galt es in der letzen Prüfungssequenz noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und vor allen Dingen die Nerven zu behalten. Das praktische Schießen stellt den letzen Teil der Prüfungsreihe dar und belastet, auch gerade mit der neuen Prüfungsdisziplin „Laufender Keiler“, die Teilnehmer bis an ihre Grenzen. Die vielen Monate der Mühe und des Lernens finden in wenigen Minuten dort ihren Abschluss. Hier gilt es in wenigen Minuten der individuellen Prüfung das Erlebte der vergangenen Monate und Tage auszublenden und sich in dem Wissen, sich nun ganz kurz vor der Ziellinie zu befinden, die Konzentration und das Vertrauen auf die eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten aufrecht zu erhalten und zu zeigen, was gelernt wurde. Selbst bis zur letzten Minute mussten noch kräftig die Daumen gedrückt werden, dann jedoch war es vorbei: Zehn Teilnehmer des Ausbildungslehrganges 2016 / 2017 erhielten aus den Händen des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Bereich Waldeck-Frankenberg, Uwe Rudersdorf, ihre Prüfungszeugnisse als Beleg für die bestandene Ausbildung und damit Voraussetzung zur Erlangung des ersten Jahresjagdscheines.

Selbst der Lehrgangsleiter und 2. Vorsitzender der Waldeckischen Jägerschaft, Tobias Brun sagte im Anschluss, sichtlich gerührt: „Diese wenigen Stunden haben mich mind. 3 Wochen älter gemacht! Jedoch kann mir der Kurs keinen größeren Gefallen tun, als ein gutes Prüfungsergebnis hinzulegen!“ Tobias Brun dankte in diesem Zusammenhang allen Ausbildern für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Insgesamt wurden rund 350 Unterrichtsstunden absolviert, hinzu kamen noch zahlreiche Termine für das Übungsschießen und praktische Arbeiten in Wald und Flur sowie die Teilnahme an diversen Veranstaltungen im Bereich des Hundeswesens und an ausgewählten Gesellschaftsjagden zum Erlernen der unterschiedlichsten Arbeiten im Bereich der Wildbretversorgung und dem Kennenlernen der Abläufe bei einer Jagd. Überdies sind die Teilnehmer im Fallenbau ausgebildet und zur „Kundigen Person“ geschult worden.

„Wie bei vielen Dingen im Leben, beginnt nach einer Prüfung, erst recht nach der Jägerprüfung, das harte Leben in der Praxis. Hier gilt es, sich für die nächsten Jahre immer an das Gelernte zu erinnern und die Tipps der Ausbilder nicht zu vergessen“, sagte Brun und ergänzte: „Das Leben eines Jägers sollte von Achtung vor der Natur und deren Lebewesen, über die Selbstdisziplinierung seiner selbst bis hin zur Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Kameradschaft gekennzeichnet sein“.

Barrierefreie Prüfung
Großes Engagement und hohe Flexibilität bescheinigt Tobias Brun dem Jägerprüfungsausschuss Korbach unter dem Vorsitz von Uwe Rudersdorf.
Aufgrund eines Verkehrsunfalls war eine Teilnehmerin am Tag der schriftlichen Prüfung im Krankhaus. Kein Problem für den Prüfungsausschuss. Nach Rücksprache mit dem Regierungspräsidium schickte Rudersdorf zwei Vertreter der Kommission ins Krankenhaus Korbach zur Abnahme der schriftlichen Prüfung. Auch hier stieß man auf großes Verständnis. So wurde ein extra vorbereitetes Einzelzimmer zur Verfügung gestellt. Bei der Abnahme der praktischen Prüfung zeigt der Prüfungsausschuss erneut herausragende Einsatzbereitschaft, indem die Teilnehmerin im Rollstuhl sitzend von dem jeweiligen Fachprüfer durch den
Parcours geschoben wurde. Das war wirklich eine schweißtreibende und kraftzehrende Aufgabe, das Gefährt mit den schmalen Reifen durch den vom
Regen aufgeweichten Waldboden zu bewegen, so Tobias Brun.

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehrgangsinhalte und deren organisatorische Umsetzung haben Früchte getragen und so können wir voller Zuversicht in einen neuen Ausbildungskurs 2017 / 2018 starten, den die Waldeckische Jägerschaft wieder anbieten wird, so Tobias Brun in seinen abschließenden Worten. Anmeldungen beim Lehrgangsleiter sind unter www.waldeckische-jaegerschaft.de bzw. 0163 / 7773005 ab sofort möglich!

Sichtlich erleichtert und glücklich nahmen folgende Teilnehmer ihr Prüfungszeugnis in Empfang:

1. Valerie Jähnke (Diemelsee)
2. Carolin Groß (Twistetal-Gembeck)
3. Friedrich Höhle (Waldeck-Netze)
4. Wilhelm Kesting (Lichtenfels)
5. Jakob Hans (Bad Arolsen-Kohlgrund)
6. Franka Peters (Bad Arolsen-Wetterburg)
7. Carolin Tüllmann (Willingen-Schwalefeld)
8. Christian Hötte (Baunatal)
9. Kevin Kovalevitsch (Bad Arolsen-Mengeringhausen)
10. Torben Habicht (Waldeck-Sachsenhausen)

Als feierlicher Abschluss der Ausbildung wurde im Anschluss der sog. Jägerschlag mit dem Hirschfänger und die Übergabe der Jägerbriefe an die neuen Jungjäger vollzogen. Mit dem Jägerschlag wird die Aufnahme eines Jägers oder einer Jägerin in die Jägerschaft zelebriert.

Die Waldeckische Jägerschaft wünscht "unseren" neuen Jägern stets viel Waidmannsheil!
(Tobias Brun)


Jungjägerausbildung 2015/ 2016

Den 07. bzw. 09. Mai 2016 werden die diesjährigen Absolventen des Ausbildungslehrganges zum Jäger bei der Waldeckischen Jägerschaft so schnell nicht vergessen:  Nachdem die Teilnehmer ihre schriftlichen sowie praktisch/mündlichen Prüfungen erfolgreich abgelegt hatten, galt es in der letzen Prüfungssequenz noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und vor allen Dingen die Nerven zu behalten. Das praktische Schießen stellt den letzen Teil der Prüfungsreihe dar und belastet die Teilnehmer bis an ihre Grenzen. Die vielen Monate der Mühe und des Lernens finden in wenigen Minuten dort ihren Abschluss. Hier gilt es in wenigen Minuten der individuellen Prüfung das Erlebte der vergangenen Monate und Tage auszublenden und sich in dem Wissen, sich nun ganz kurz vor der Ziellinie zu befinden, die Konzentration und das Vertrauen auf die eigenen Fertigkeiten und Fähigkeiten aufrecht zu erhalten und zu zeigen, was gelernt wurde.

Selbst bis zur letzten Minute mussten noch kräftig die Daumen gedrückt werden, dann jedoch war es vorbei: Fünfzehn Teilnehmer des Ausbildungslehrganges 2015 / 2016 erhielten aus den Händen des Vorsitzenden des Prüfungsausschusses für den Bereich Waldeck-Frankenberg, Uwe Rudersdorf, ihre Prüfungszeugnisse als Beleg für die bestandene Ausbildung und damit Voraussetzung zur Erlangung des ersten Jahresjagdscheines.

Selbst der Lehrgangsleiter und 2. Vorsitzender der Waldeckischen Jägerschaft, Tobias Brun sagte im Anschluss, sichtlich gerührt: „Diese wenigen Stunden haben mich mind. 3 Wochen älter gemacht! Jedoch kann der Kurs keinen größeren Gefallen tun, als ein gutes Prüfungsergebnis hinzulegen!“ Tobias Brun dankte in diesem Zusammenhang allen Ausbildern für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Insgesamt wurden rund 350 Unterrichtsstunden absolviert, hinzu kamen noch zahlreiche Termine für das Übungsschießen und praktische Arbeiten in Wald und Flur sowie die Teilnahme an diversen Veranstaltungen im Bereich des Hundeswesens und an ausgewählten Gesellschaftsjagden zum Erlernen der unterschiedlichsten Arbeiten im Bereich der Wildbretversorgung und dem Kennenlernen der Abläufe bei einer Jagd. Überdies sind die Teilnehmer im Fallenbau ausgebildet und zur „Kundigen Person“ geschult worden.

„Wie bei vielen Dingen im Leben, beginnt nach einer Prüfung, erst recht nach der Jägerprüfung, das harte Leben in der Praxis. Hier gilt es, sich für die nächsten Jahre immer an das Gelernte zu erinnern und die Tipps der Ausbilder nicht zu vergessen“, sagte Brun und ergänzte: „Das Leben eines Jägers sollte von Achtung vor der Natur und deren Lebewesen, über die Selbstdisziplinierung seiner selbst bis hin zur Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Kameradschaft gekennzeichnet sein. „

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Lehrgangsinhalte und deren organisatorische Umsetzung haben Früchte getragen und so können wir voller Zuversicht in einen neuen Ausbildungskurs 2016 / 2017 starten, den die Waldeckische Jägerschaft wieder anbieten wird, so Tobias Brun in seinen abschließenden Worten. Anmeldungen beim Lehrgangsleiter sind unter www.waldeckische-jaegerschaft.de ab sofort möglich!

Sichtlich erleichtert und glücklich nahmen folgende Teilnehmer ihr Prüfungszeugnis in Empfang:

1. Julia Deiter (Korbach)
2. Philipp Bauer (Twistetal)
3. Fabian Gitt (Willingen)
4. Martin Gottmann (Diemelstadt)
5. Jan-Hendrik Schäfer (Korbach)
6. Carsten Günther (Waldeck)
7. Torsten Prozeller (Diemelstadt)
8. Wolfgang Brandau (Waldeck)
9. Dr. Bettina Göbel (Vöhl)
10. Gunnar Weith (Twistetal)
11. Christian Hollenstein (Kaufungen)
12. Sven C. Nord (Vöhl)
13. Volker Grothe (Hagen)
14. Burkhard Kepper (Hagen)
15. Anton Hardock (Hagen)

Als feierlicher Abschluss der Ausbildung wurde im Anschluss der sog. Jägerschlag mit dem Hirschfänger und die Übergabe der Jägerbriefe an die neuen Jungjäger vollzogen. Mit dem Jägerschlag wird die Aufnahme eines Jägers oder einer Jägerin in die Jägerschaft zelebriert.
Die Waldeckische Jägerschaft wünscht "unseren" neuen Jägern stets viel Waidmannsheil!

(Tobias Brun)