Waldeckische Jägerschaft Korbach e.V.
 

Presse

 

Termin für die schriftliche Jägerprüfung im Herbst 2020 in Hessen

Wie die Obere Jagdbehörde in einer E-Mail vom 13.05.2020 mitteilte, wird die schriftliche Jägerprüfung, sofern es die infektionsrechtlichen Regelungen zulassen, am Samstag, den 26.09.2020 hessenweit zeitgleich stattfinden. siehe Link: LJV Hessen

Quelle: 14.05.2020 (LJV Hessen)

LJV hat nachgehakt: Ausnahmeregelung für Jägerinnen und Jäger im Landkreis Waldeck-Frankenberg

Der Landkreis Waldeck-Frankenberg hatte am 2. April 2020 eine Allgemeinverfügung mit dem Verbot der Nutzung von Nebenwohnungen (Zweitwohnungen) erlassen. Der LJV hat daraufhin umgehend bei der Pressestelle des Landkreises nachgehakt, ob Jägerinnen und Jäger, die zur Jagdausübung in den Landkreis einreisen und ggf. in einer Jagdhütte übernachten, davon betroffen sind und eine dringende Klarstellung gefordert. Die Jagd insbesondere auf das Schwarzwild zur ASP- und Wildschadensprävention und der wichtige Auftrag der Jägerschaft dürfe nicht eingeschränkt werden. Nun hat der Landkreis eine kreisweite Ausnahmegenehmigung getroffen. siehe Link: LJV Hessen

Quelle: 09.04.2020 (LJV_Hessen) 

Argumentation zur vorverlegten Jagdzeit

Sollten Sie als Jagdausübungsberechtige ein Schreiben erhalten, in dem auf die Bedrohung des Waldes durch den Klimawandel hingewiesen und zur Unterstützung der Wiederbewaldung durch einen konsequent frühen Beginn der Jagdzeit im April aufgerufen wird, können Sie wie folgt argumentieren: siehe Link: LJV Hessen

Quelle: 06.04.2020 (LJV_Hessen) 

Wichtig: Vorverlegte Jagdzeiten auf den April

Am 4. April 2020 wurde die „Dritte Verordnung zur Änderung der Hessischen Jagdverordnung“ im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen (Nr. 16/2020) verkündet. Darin werden die Jagdzeiten auf Rehböcke, Schmalrehe, Rot-, Dam-, Sika- und Muffelschmalwild auf den April vorverlegt. siehe Link: LJV Hessen 

Gesetz zur Bekämpfung der ASP veröffentlicht/Verwendung von Nachtzieltechnik

Im heutigen Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Hessen (Nr. 15/2020) wurde das "Gesetz zur effektiven Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest", über das wir bereits berichtet haben, mit heutigem Datum veröffentlicht und tritt damit am 04.04.2020 in Kraft.
siehe Link: LJV Hessen 

Quelle: 03.04.2020 (LJV_Hessen) 

Jungfüchse und Jungmarderhunde sind ab morgen in Hessen wieder ganzjährig bejagbar

Im am 31. März 2020 veröffentlichten Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen (Nr. 13/2020) wird die "Zweite Verordnung zur Änderung der Hessischen Jagdverordnung" verkündet. Das HMUKLV hat damit die vom Hessischen Staatsgerichtshof für verfassungswidrig erklärten Schonzeiten (Urteil vom 12.02.2020) revidiert. siehe Link: LJV Hessen

Quelle: 31.03.2020 (LJV_Hessen) 

COVID-19 (Coronavirus) FAQ

Das Coronavirus hält auch die Jägerschaft in Atem: Was ist in Zeiten von Kontaktverboten noch erlaubt, was nicht? Der Deutsche Jagdverband schafft mit einem Frage-Antwort-Papier Klarheit. Bitte halten Sie zu Personen, die nicht in Ihrem Haushalt leben, immer einen Mindestabstand von 1,5 Meter ein. Und bleiben Sie gesund! siehe Link: DJV

Quelle: 27.03.2020 (DJV) 


Änderung HJagdG: Verwendung von Nachtzieltechnik gemäß Waffengesetz wird nach Verkündung in Hessen erlaubt sein 

In der Plenumssitzung vom 24.03.2020 hat der Hessische Landtag den Entwurf zum „Gesetz zur effektiven Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest“, Drucksache Nr. 20/2567 beschlossen. Der LJV hatte zur geplanten Änderung des HJagdG bereits am 18. März 2020 ein Gespräch mit dem jagdpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion Hessen, Markus Meysner, geführt und auf der Homepage sowie im Newsletter darüber berichtet. siehe Link: LJV Hessen

Quelle: 25.03.2020 (LJV_Hessen) 

Keine Frühjahrsprüfungen bis zum 19. April 2020 

Das Präsidium des Jagdgebrauchshundverbandes e.V. (JGHV) hat vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung und der angespannten Lage zum neuartigen Coronavirus, in enger Absprache mit zahlreichen Zuchtvereinen und den Vertretern der Jagdgebrauchshundevereine, am 16. März 2020 beschlossen, seine Mitgliedsvereine dringlichst zu bitten ab sofort keinerlei Frühjahrsprüfungen durchzuführen. Diese Regelung gilt zunächst bis zum 19. April 2020 in allen Bundesländern und ist auch dort anzuwenden, wo bis dato noch kein behördliches Veranstaltungsverbot besteht.
Weiterlesen 

Quelle: 16.03.2020 (JGHV) 

Jägerprüfung wird ausgesetzt

Wie das Regierungspräsidium Kassel (Obere Jagdbehörde) am  17.03.2020 mitteilte, wird die Jägerprüfung in Hessen im Frühjahr 2020, beginnend mit der schriftlichen Prüfung am 25.04.2020, ausgesetzt.
siehe Link: LJV Hessen

Quelle: 17.03.2020 (LJV_Hessen) 

Jungwaschbär ist wieder ganzjährig bejagbar

Mit Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen vom 24.02.2020 ist der Jungwaschbär wieder ganzjährig bejagbar. Die geänderte Verordnung trat am 25.02.2020 in Kraft.

siehe Link: LJV Hessen

Quelle: 26.02.2020 (LJV_Hessen) 


Wichtige Neuigkeiten zur Verlängerung von Jagdscheinen

Mit Verkündung im Bundesgesetzblatt am 19.02.2020 trat das geänderte Waffengesetz einen Tag später in Teilen in Kraft.

Der LJV berichtete:  https://ljv-hessen.de/waffengesetz-geaendert/

siehe Link: Was sie jetzt beachten müssen

Quelle: 24.02.2020 (LJV_Hessen)



Quelle: WLZ 11.12.2019/ Autor: Stefanie Rösner, Foto: Stefanie Rösner

Ende der Jagdsteuer naht

Quelle: Eder-Diemel-Tipp 07.12.2019/ Autor: Marcus Althaus, Foto: Reinwald/djv

Schonzeit muss beachtet werden

Für bundesweites Aufsehen gesorgt hat Ende April das Foto, das ein Twistetaler Naturfotograf durch Zufall geschossen hat. Es zeigt einen Fuchs, der mitten in der Schonzeit von einem Jäger niedergestreckt wird. Nach mehreren Strafanzeigen ermittelt die Polizei wegen Verstoßes gegen das Jagdgesetz.

Die Vorsitzende des Waldeckischen Jägerschaft, Sandra Bergmann aus Twistetal, stellt dazu fest, dass sie sich nicht in ein laufendes Ermittlungsverfahren einmischen wolle. Unabhängig vom konkreten Fall aber gelte: „Wir akzeptieren und dulden keine Schonzeitvergehen und werden handeln, wenn sich herausstellt, dass ein Jäger aus unseren Reihen sich nicht an Recht und Gesetz gehalten hat.“

Allerdings müsse Kritik an der geltenden Schonzeitregelung in Hessen erlaubt sein. Im Fall der Waschbären etwa habe auch die Europäische Union festgestellt, dass es sich um Neozoen handele, die nicht in Europa heimisch seien und auch keine Fressfeinde hätten. Es sei daher nicht einzusehen, warum in Hessen von März bis August keine Waschbären gejagt werden könnten, selbst wenn diese wie im Landkreis Kassel zu einer echten Plage geworden seien.

Dabei sei es auch in der Jägerschaft unstrittig, dass keine Elterntiere geschossen werden dürften. Es sei aber sinnvoll, Jungtiere zu schießen, um die Population nicht noch größer werden zu lassen.

Ähnlich die Lage bei den Füchsen. Sie selber möge auch den Anblick der schönen Tiere, so die Vorsitzende der Waldeckischen Jägerschaft. Aber auch Füchse hätten in hessischen Wäldern keine Fressfeinde und stellten eine Bedrohung für viele heimische Vogelarten dar, deren Nester gerne von Füchsen geplündert würden. 

Wenn man also wolle, dass seltene Vogelarten in Hessen eine Chance hätten, dann müsse die Population von Füchsen klein gehalten werden. Bergmann: „In ganz Deutschland kann ich Jungfüchse jagen, nur in Hessen ist das von März bis August verboten.“

Unabhängig davon, was sinnvoll sei und was nicht, gelte natürlich, dass Gesetze und Verordnungen einzuhalten seien. Daher stellte Sandra Bergmann als Vorsitzende der Waldeckischen Jägerschaft unmissverständlich klar: „Wir dulden keine Schonzeitvergehen.“

Quelle: WLZ Elmar Schulten/ https://www.wlz-online.de/waldeck/twistetal/nach-fuchsabschuss-schonzeit-muss-beachtet-werden-12523546.html

Vorstandswahl wird vom Amtsgericht überprüft

Die Waldeckische Jägerschaft kommt nicht zur Ruhe. Die jüngste Vorstandswahl wurde vor dem Eintrag ins Vereinsregister angefochten.

Nach der von manchen als „Palastrevolution“ empfundenen Jahreshauptversammlung und dem kompletten Rückzug des bisherigen Vorstands ist beim Registergericht des Amtsgerichts Korbach die Gültigkeit der Vorstandswahl bezweifelt worden. Der Eintrag des neuen Vorstands ins Vereinsregister wurde verweigert.

Konkret heißt es in dem Schreiben der für das Vereinsregister zuständigen Rechtspflegerin: „Es bestehen erhebliche Zweifel an der Ordnungsmäßigkeit der Wahl.“

Zwei Mitglieder hätten dem Gericht Mängel angezeigt. Außerdem lägen dem Gericht zwei unterschiedliche Protokolle vor. Die Rechtspflegerin schreibt: „Es ist aufgrund der Eingaben der Vereinsmitglieder zu vermuten, dass eine Blockwahl stattgefunden hat. Diese ist gemäß der Vereinssatzung nicht zulässig. Eine der Satzung entsprechende Neuwahl des Vorstands wäre somit erforderlich.“

Wie ist die Wahl abgelaufen?

Das sehen die Vorsitzende der Waldeckischen Jägerschaft und der von ihr vertreten Vorstand ganz anders: „Wir werden gegen diese Feststellung Beschwerde einlegen. Es hat keine Blockwahl gegeben.“

Das könnten die 150 Mitglieder, die bei der Jahreshauptversammlung Mitte März anwesend waren bestimmt auch bezeugen. Zuerst sei über die Neubesetzung des Vorsitzendenpostens in geheimer Wahl abgestimmt worden. Bei dieser Abstimmung habe sich die Mehrheit der anwesenden Mitglieder für sie entscheiden, so Sandra Bergmann.

Danach seien alle bis dahin bekannten Kandidaten für die weiteren Ämter befragt worden, ob sie für eine Wahl zur Verfügung stünden. Dabei hätten einige, vor allem die Mitglieder des bisherigen Vorstands, auf ihre Kandidatur verzichtet.

Über die verbliebenen Kandidaten sei dann einzeln, von Vorstandsposition zu Vorstandsposition abgestimmt worden.

Am Ende sei ein komplett neuer Vorstand zustande gekommen. Das habe wohl dem bisherigen Vorstand nicht gepasst, so Bergmann. Nur so könne sie sich erklären, dass ihre Wahl nun angefochten wurde.

Was waren die Beweggründe für die Anfechtung?

Schlechter Stil sei es auch gewesen, dass der nicht wiedergewählte Vorstand grußlos den Versammlungsraum verlassen habe.

Bergmann: „Ist doch komisch: 20 Jahre lange wurden die Vorstände der Waldeckischen Jägerschaft in Blockwahl gewählt. Jetzt haben wir es einmal richtig nach Satzung gemacht und dann wir die Rechtmäßigkeit der Wahl angefochten.“

Das habe sie auch in einer Stellungnahme für das Amtsgericht so dargelegt, so die Vorsitzende, die im Hauptberuf als Volljuristin ihre Brötchen verdient. Sie kommentiert das Schreiben des Vereinsregisters so: „Das Organ der Rechtspflege, das diese Entscheidung getroffen hat, verfügt offenbar nicht über die an dieser Stelle erforderlichen Rechtskenntnisse.“ 

Der rechtmäßig gewählt Vorstand werde daher gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegen und auf die Entscheidung des Gerichts hoffen.“ Im Übrigen habe der Eintrag ins Vereinsregister nur deklaratorischen Charakter, sodass der Vorstand handlungsfähig bleibe.

Unnötiger Nebenkriegsschauplatz

In den vergangenen Wochen habe man schon sehr erfolgreich zusammengearbeitet und einiges auf den Weg gebracht. Unter anderem habe es schon sechs Neuanmeldungen für die Jägerausbildung gegeben und man sei mit vielen Institutionen ins Gespräch gekommen, was über Jahre nicht gelungen sei.

Bergmann: „Wir sind auf einem guten Weg und wollen uns durch solche Kleinigkeiten nicht von unserer Arbeit abbringen lassen. Das sind nur Nebenkriegsschauplätze.“


Quelle: WLZ Elmar Schulten/ https://www.wlz-online.de/waldeck/twistetal/waldeckische-jaegerschaft-wirbel-um-vorstandswahl-12520012.html


Quelle: Waldeckische Landeszeitung/ Fotografin Ute Germann-Gysen


Die Waldeckische Jägerschaft hat einen komplett neuen Vorstand

An der Spitze des Verbands stehen nun Sandra Bergmann und Anna-Maria Hausmann.Als „einmalig in der Waldeckischen Jägerschaft“ wurde die Jahreshauptversammlung der Organisation am Freitagabend von vielen Teilnehmern bezeichnet. Tatsächlich geriet der normale Ablauf mit den vorgesehenen Tagesordnungspunkten fast in den Hintergrund.

Zunächst hatte noch alles wie gewohnt mit der Begrüßung und dem Jahresbericht des Vorsitzenden Heinz Langerzik begonnen. Er bezeichnete den Verein mit einer stabilen Mitgliederzahl als gesund, wies auf Schießtermine und Maßnahmen bezüglich der Afrikanischen Schweinepest hin und verabschiedete seinen Stellvertreter und Lehrgangsleiter Tobias Brun, der nach 16 Jahren seine Vorstandsarbeit beenden wollte. „Ich habe fertig“, sagte der und bekam großen Applaus.

Berichte von Schießobmann Dr. Thomas Schierenberg, Michael Osberger als Obmann für das Hundewesen und Michael Schulenberg von der Nachsuchengruppe zeugten von reger Tätigkeit. Der Bericht seitens der Unteren Jagdbehörde entfiel. Zu den anstehenden Vorstandswahlen hatte der bisherige Vorstand sich bereits Gedanken gemacht und Vorschläge erarbeitet. Doch dann wurde mit Wilhelm Bangert zunächst ein anderer Wahlleiter als vorgesehen gewählt.

Sandra Bergmann meldete sich und betonte: „Viele Mitglieder haben uns aufgefordert zu handeln! Vorstandswahlen sind dafür der richtige Zeitpunkt. Wir haben Mut zur Veränderung. Bewährtes bleibt, Ideen und Vorschläge werden auf den Weg gebracht.“ Man wolle als Team den Vorstand bilden und wieder für die Mitglieder da sein. In geheimer Wahl ging es dann um den Vorstandsposten. Dabei stimmten 72 Mitglieder für Langerzik und 76 für Bergmann. Daraufhin traten die von Langerzik vorgeschlagenen Kandidaten alle nicht mehr zur Wahl an. Offen gewählt wurden die weiteren neuen Vorstandsmitglieder: 2. Vorsitzende Anna-Maria Hausmann, Schriftführer Dieter Drebes, Kassierer Frederik Kuhaupt, Obmann für das Schießwesen Alfons Schlüter, Obmann für das Hundewesen Andre Zulauf, Beisitzer Thomas Böhle, Sönke Jäger, Bernd Wilhelmi und Helmuth Heine.

Aus der Versammlung war zu hören, dass es schon länger „ein bisschen gebrodelt“ hatte, nun sei es zu einem „Riss durch die Jägerschaft“ gekommen, das alles sei schade. Die neue Vorsitzende Sandra Bergmann (Volljuristin, Hundeführerin, Sportschützin und Vorsitzende der Hegegemeinschaft Bad Arolsen) dankte dem alten Vorstand für seine Arbeit, war sich der „schweren Bürde“ ihres Amtes bewusst und betonte, man wolle künftig ein bisschen etwas ändern im Interesse der Jägerschaft. Die Lehrgänge und Projekte würden aber weitergeführt. ut


Quelle: Waldeckische Landeszeitung

Fragen und Antworten zur ASP 18.01.2018

Aufgrund  des  medialen  Interesses  hat  der  Deutsche  Jagdverband  die häufigsten Fragen zum Thema Afrikanische Schweinepest (ASP) in einem Faktenpapier beantwortet.

Pressemitteilung Fragen udn Antworten zur ASP
Pressemeldung_Fragen und Antworten zur ASP_18.01.2018_DJV.pdf (145.61KB)
Pressemitteilung Fragen udn Antworten zur ASP
Pressemeldung_Fragen und Antworten zur ASP_18.01.2018_DJV.pdf (145.61KB)


Neue Monitoring-Regelung für Schweinepest 01.11.2016

Die für Haus- und Wildschweine tödliche Afrikanische Schweinepest (ASP) wandert in Polen westwärts. Das Bundeslandwirtschaftsministerium fordert Jäger zur Zusammenarbeit mit den Veterinärämtern auf.

Pressemitteilung DJV 11_2016
Pressemitteilung_Schweinepest-Monitoring_11_2016_DJV.pdf (89.28KB)
Pressemitteilung DJV 11_2016
Pressemitteilung_Schweinepest-Monitoring_11_2016_DJV.pdf (89.28KB)